

Gartenservice Westerwaldkreis.
Der Westerwaldkreis erstreckt sich über das gesamte Westerwald-Plateau — vom Kannenbäckerland um Höhr-Grenzhausen und Ransbach-Baumbach im Süden bis Hachenburg und Westerburg im Norden. Hier ticken die Gärten anders als im Rheintal: längerer Winter, kühlerer Frühling, andere Pflanzenwahl. Wir kennen die Region und planen die Pflege entsprechend.
Die Verbandsgemeinden im Westerwaldkreis
- Verbandsgemeinde Höhr-Grenzhausen (Kannenbäckerland)
- Verbandsgemeinde Ransbach-Baumbach
- Verbandsgemeinde Selters (Westerwald)
- Verbandsgemeinde Wirges
- Verbandsgemeinde Hachenburg
- Verbandsgemeinde Bad Marienberg (Westerwald)
- Verbandsgemeinde Westerburg
- Verbandsgemeinde Rennerod
- Verbandsgemeinde Montabaur (Stadt + Umland)

Wie wir den Westerwaldkreis logistisch betreuen
Unser Standort in der Erlenstraße 1 in Oberhonnefeld-Gierend liegt im Kreis Neuwied — der Westerwaldkreis fängt unmittelbar östlich an. Damit ergibt sich für den Kreis eine geteilte Logistik. Der südliche und westliche Westerwaldkreis liegt für uns im 30-km-Radius — das betrifft die Verbandsgemeinden Selters und Teile von Ransbach-Baumbach. Hier ist die Anfahrt in unserer Festpreis-Kalkulation komplett enthalten, ohne separate Pauschale. Für den nördlichen und östlichen Westerwaldkreis (Hachenburg, Westerburg, Bad Marienberg, Rennerod, weite Teile von Montabaur) liegen wir außerhalb des Standard-Radius. Wir fahren auch dorthin — bei Wartungsverträgen mit klarer Termin-Bündelung lohnt sich das. Bei einzelnen Aufträgen (zum Beispiel ein einmaliger Heckenschnitt) berechnen wir 0,80 €/km Anfahrt zusätzlich. Das schreiben wir transparent ins Angebot. Für das Kannenbäckerland (Höhr-Grenzhausen, Ransbach-Baumbach) liegt die Anfahrt je nach genauer Lage zwischen 30 und 45 Minuten — innerhalb des Radius wieder kostenfrei. Für Kommunen und Hausverwaltungen mit mehreren Objekten im Kreis ist eine gebündelte Vergabe oft die effizienteste Lösung — wir kommen dann mit dem Team und arbeiten mehrere Standorte am Stück ab. Die Logistik nehmen wir Ihnen ab.
Plateau-Klima und seine Konsequenzen für die Pflege
Der Westerwaldkreis liegt komplett auf dem Westerwald-Plateau — Höhenlagen zwischen rund 250 und 650 m. Das verändert die Garten-Saison spürbar gegenüber dem Rheintal. Frühling startet später: in den höheren Lagen rund um Hachenburg und Bad Marienberg oft 2–3 Wochen nach dem Rhein. Spätfröste sind bis Mitte Mai möglich. Wir terminieren empfindliche Saison-Aufgaben (erstes Mähen, Vertikutieren, Düngung, Pflanzungen) entsprechend später — keinen Schnitt im April, wenn noch Frost droht. Winter dauert länger: Schneefall fängt in den höheren Lagen oft Anfang November an und kann bis Anfang März dauern. Bei Saisonverträgen für Winterdienst kalkulieren wir das mit ein — die Pauschale ist hier in der Regel etwas höher als am Rhein, dafür sind mehr Einsätze drin. Pflanzenwahl: in Höhenlagen funktionieren winterharte Heckenpflanzen besser. Wir sehen viel Hainbuche, Buche und Eibe als Windschutz-Hecken — Thuja und Kirschlorbeer sind auch verbreitet, aber gerade Kirschlorbeer kämpft in den höchsten Lagen mit Winterschäden. Wer hier neu pflanzt, sollte auf winterharte Sorten setzen. Wind ist ein Faktor: das Plateau ist exponiert. Viele Bauernhof-Gärten haben Hainbuchen-Hecken als Windschutz angelegt — diese Strukturen zu erhalten ist ein Teil unserer Arbeit. Wir schneiden in Form, ohne den Wind- und Sichtschutz zu reduzieren. Laub-Saison ist lang: Buchen- und Eichenbestände in den Höhenlagen werfen bis Anfang Dezember Laub ab. Im Herbst planen wir bei vielen Wartungskunden 3–4 Laub-Einsätze ein.
Kundentypen im Westerwaldkreis + Ablauf bis zum Festpreis
Wer im Westerwaldkreis gepflegte Außenanlagen will, gehört meist in eine dieser Gruppen: Pendler nach Koblenz, Bonn oder Limburg: die Wege sind lang, abends fehlt die Zeit für den Garten. Wartungsvertrag mit festem Quartalsraster ist hier das Standard-Setup — Sie wissen im Februar, wann wir im Juni und im Oktober vor Ort sind. Wochenendhaus-Eigentümer aus dem Kölner und Bonner Raum: viele Häuser im Westerwald-Hinterland werden nur am Wochenende oder im Urlaub bewohnt. Wir kümmern uns dazwischen — auf Wunsch mit Foto-Dokumentation per WhatsApp oder Mail, damit die Eigentümer aus der Ferne sehen, was läuft. Senioren mit größerem Grundstück: Bücken, Hochsteigen und längere Einsätze werden mit der Zeit schwer. Wir übernehmen das Pflichtprogramm — Rasen, Hecke, Beet, Laub — zu einem festen Monatspreis ohne Stundensatz-Diskussion. Hausverwaltungen und Vermieter: vor allem in Hachenburg, Montabaur und den größeren Orten haben Verwaltungen mehrere Objekte gleichzeitig zu betreuen. Wir arbeiten regelmäßig mit Wohnungsbau-Gesellschaften, schreiben saubere Rechnungen mit Objekt-Bezug und können auf Wunsch Sammelrechnungen erstellen. Kommunen und kleine Gewerbeflächen: Friedhöfe, Schulhöfe, Gewerbegrundstücke. Anfrage läuft über das Bauamt — wir kalkulieren transparent und arbeiten nach Leistungsbeschreibung. Ablauf bis zum Festpreis: Sie rufen an oder schreiben — wir vereinbaren einen kostenlosen Vor-Ort-Termin (ca. 30 Min). Vor Ort nehmen wir Maße, Heckenlängen, Baumbestand auf und besprechen das Pflegeziel. Sie bekommen das Festpreis-Angebot per Mail — schriftlich, mit klarer Leistungsbeschreibung. Kein Stundensatz, keine versteckten Aufschläge. Bei Zusage starten wir mit dem nächsten passenden Termin und übernehmen die komplette Saison-Planung.

— Vor Ort —
Gartenservice Westerwaldkreis
Vom Kannenbäckerland bis nach Hachenburg — wir kennen die Region
Standort Westerwald · Mo–Fr 8–18 Uhr
Kostenlos bundesweit: 0800 006 0147
Wir arbeiten unter anderem in diesen Orten
Musterrechnung: typischer Wartungsvertrag im Westerwaldkreis
So sieht ein typischer Wartungsvertrag im Westerwaldkreis aus: 950 m² Eigenheim-Grundstück mit 45 m Thuja-Hecke und einem kleineren Streuobst-Bestand (3 Apfelbäume). Sinnvolles Paket: Heckenschnitt 2× pro Saison, Rasenmähen 14-tägig in der Hauptsaison, Obstbaumschnitt im Februar. Festpreis in dieser Größenordnung: rund 195 €/Monat. Statt unregelmäßiger Eigenregie regelmäßige Termine im Quartalsraster.
Klingt passend? Kostenloses Vor-Ort-Angebot anfordern.
Häufige Fragen
Wie weit fahren Sie in den Westerwaldkreis?+
Nördlicher Westerwaldkreis (Hachenburg, Westerburg) bedeutet 45-60 Min Anfahrt. Bei kleineren Aufträgen ggf. mit Anfahrtspauschale. Südlicher Westerwaldkreis (Selters, Ransbach-Baumbach) ist im 30-km-Radius — kostenfrei.
Berücksichtigen Sie die Plateau-Lage?+
Ja. Frühling startet hier 2-3 Wochen später als am Rhein, Winter dauert länger. Wir terminieren entsprechend — kein Heckenschnitt im April wenn noch Frost droht.
Auch für Höhr-Grenzhausen und das Kannenbäckerland?+
Ja, südlicher Westerwaldkreis ist 35-45 Min entfernt. Für reguläre Aufträge im 30-km-Radius kostenfrei, bei Einzelaufträgen ggf. mit Anfahrt.
Können Sie auch Notdienst bei Sturmschäden?+
Ja, auch nach Anfahrtszeit. Bei kritischen Situationen (umgestürzter Baum auf Auto/Straße) sofortige Anfahrt.
In welchen Orten im Westerwaldkreis sind Sie unterwegs?+
Unter anderem in Montabaur, Westerburg, Hachenburg, Höhr-Grenzhausen, Bad Marienberg und Selters sowie den umliegenden Gemeinden. Sagen Sie uns einfach Ihren Ort, dann nennen wir Ihnen Termin und Festpreis.




