
Brennholz trocken Bielefeld – Garantiert unter 20% Restfeuchte
Feuchtes Holz qualmt, rußt und heizt schlecht. Unser Brennholz in Bielefeld hat maximal 20% Restfeuchte - garantiert. Mindestens 2 Jahre gelagert, ofenfertig, sofort verheizbar. Kein Ärger mit dem Schornsteinfeger.
- Garantiert unter 20% Restfeuchte
- Mindestens 2 Jahre luftgetrocknet
- Ofenfertig - sofort verheizbar
- Kein Qualm, kein Ruß, volle Heizleistung
- Auf Wunsch mit Messprotokoll
Bitte beachten
Wir verkaufen kein Brennholz — wir übernehmen die Arbeit damit
Sie können bei uns kein Holz bestellen. Wenn bei Ihnen in Bielefeld aber Holz liegt — vom eigenen Baum, aus einer Lieferung oder nach einer Fällung — dann machen wir daraus ofenfertiges Brennholz.
- Holz abholen und zum Lagerplatz bringen
- Auf Ofenlänge sägen
- Spalten in der gewünschten Stärke
- Sortieren und aufstapeln
- Bäume fällen und zersägen
- Rest als Grünschnitt abfahren
Was darunter steht, ist als Ratgeber gedacht: worauf es bei Brennholz ankommt, wenn Sie es woanders beziehen.
Das Problem kennt jeder Kaminbesitzer: Holz gekauft, angezündet - und dann qualmt es nur. Die Scheibe verrußt, es kommt kaum Wärme. Der Grund ist fast immer derselbe: Das Holz war zu feucht.
Bei uns passiert Ihnen das nicht. Wir verkaufen nur Brennholz, das mindestens 2 Jahre gelagert wurde. Die Restfeuchte liegt garantiert unter 20% - meist sogar darunter. Sie können direkt loslegen und Ihr Feuer genießen.

Warum muss Brennholz trocken sein?
Feuchtigkeit im Holz ist der größte Feind beim Heizen. Das Wasser muss erst verdampfen, bevor das Holz richtig brennen kann. Das kostet Energie - Energie die nicht als Wärme bei Ihnen ankommt.
Probleme mit feuchtem Holz
- Starke Rauchentwicklung - qualmt und stinkt
- Wenig Wärme - Energie geht für Verdampfung drauf
- Rußbildung im Schornstein - Brandgefahr!
- Scheibe verrußt schnell - ständig putzen
- Schlechte Verbrennung - mehr Holzverbrauch
- Gesetzlich verboten bei über 25% Feuchte
Vorteile von trockenem Holz
- Saubere Verbrennung - kaum Rauch
- Volle Heizleistung - maximale Wärme
- Wenig Ruß - Schornstein bleibt sauber
- Klare Scheibe - schöner Blick aufs Feuer
- Effizienter - weniger Holzverbrauch
- Gesetzeskonform - keine Probleme
Gut zu wissen: Glanzruß-Gefahr
Bei feuchtem Holz kann sich im Schornstein Glanzruß bilden. Das ist eine harte, glänzende Schicht die sich entzünden kann - Schornsteinbrand! Der Schornsteinfeger erkennt das sofort und kann Ihnen das Heizen verbieten. Mit trockenem Holz passiert das nicht.
Brennholz trocken: Restfeuchte unter 20%
20% Restfeuchte - das ist der Grenzwert den jeder Brennholz-Verkäufer einhalten sollte. Bei uns ist das keine Ausnahme, sondern die Regel. Tatsächlich liegt unser Holz meist bei 15-18%.
Wie erreichen wir das? Durch lange Lagerzeit und richtige Lagerung:
- Mindestens 2 Jahre Lagerzeit
- Überdachte, aber luftige Lagerung
- Regelmäßige Feuchtemessung
- Nur verkaufsfertig wenn unter 20%
Frisch geschlagenes Holz hat übrigens 40-60% Feuchte. Das dauert wirklich seine Zeit bis es trocken ist. Schneller geht es nur mit teurer Kammertrocknung.

Wie erkennt man trockenes Brennholz?
Sie müssen kein Experte sein um trockenes Brennholz zu erkennen. Hier sind die wichtigsten Merkmale, auf die Sie achten können:
Risse an den Enden
Trockenes Holz reißt an den Schnittflächen. Je mehr und tiefer die Risse, desto trockener das Holz. Frisches Holz hat keine oder nur kleine Risse.
Heller Farbton
Trockenes Holz ist heller als frisches. Graues oder dunkles Holz kann zu lange der Witterung ausgesetzt gewesen sein - nicht ideal.
Leichtes Gewicht
Heben Sie ein Scheit hoch. Trockenes Holz ist deutlich leichter als frisches. Das fehlende Wasser macht den Unterschied.
Klopf-Test
Schlagen Sie zwei Scheite gegeneinander. Trockenes Holz klingt hohl und hart. Feuchtes Holz klingt dumpf und weich.
Rinde löst sich
Bei trockenem Holz löst sich die Rinde oft schon von selbst. Sie können sie leicht abziehen. Bei frischem Holz sitzt sie noch fest.
Feuchtemessgerät
Der sicherste Test: Ein Feuchtemessgerät (ab 15€ im Baumarkt). Ins frisch gespaltene Holz stechen - unter 20% ist gut.
Unser Tipp: Beim Kauf prüfen
Bei Selbstabholung können Sie das Holz direkt bei uns prüfen. Wir haben ein Feuchtemessgerät vor Ort und zeigen Ihnen gerne, wie trocken das Holz wirklich ist. Transparenz ist uns wichtig.
Brennholz selbst trocknen?
Können Sie Brennholz selbst trocknen? Ja, grundsätzlich schon. Aber es dauert und braucht den richtigen Platz. Hier die wichtigsten Punkte:
Zeit einplanen
Frisches Holz braucht 1-2 Jahre zum Trocknen. In feuchten Regionen wie Bielefeld eher länger.
Richtig lagern
Überdacht, aber mit offenen Seiten. Die Luft muss zirkulieren können.
Nicht am Boden
Paletten oder Steine als Unterlage. Sonst zieht Feuchtigkeit von unten rein.
Gespalten trocknen
Rundholz trocknet viel langsamer. Erst spalten, dann lagern.
Wann lohnt sich Selbsttrocknen?
- Sie haben viel Platz für die Lagerung
- Sie können 2 Jahre im Voraus planen
- Sie bekommen günstiges Frischholz
- Sie haben Spaß an der Arbeit
Wann besser kaufen?
- Sie brauchen das Holz bald
- Kein Platz für lange Lagerung
- Keine Zeit oder Lust zum Stapeln
- Sicherheit bei der Qualität wichtig
Häufige Fragen zu trockenem Brennholz
Wie trocken muss Brennholz sein?
Brennholz sollte unter 20% Restfeuchte haben. Das ist der gesetzliche Grenzwert. Bei uns hat das Holz meist sogar unter 18%. So brennt es optimal und heizt richtig.
Woher weiß ich, ob Brennholz trocken ist?
Trockenes Holz hat Risse an den Schnittflächen, klingt hohl beim Zusammenschlagen und ist deutlich leichter als frisches Holz. Die Rinde löst sich oft schon ab. Im Zweifel: Mit einem Feuchtemessgerät prüfen.
Was passiert wenn ich feuchtes Holz verheize?
Feuchtes Holz qualmt stark, gibt wenig Wärme ab und bildet viel Ruß im Schornstein. Im schlimmsten Fall entsteht Glanzruß - ein echtes Brandrisiko. Außerdem ist es verboten: Holz mit über 25% Feuchte darf nicht verheizt werden.
Ist kammergetrocknetes Brennholz besser?
Kammergetrocknetes Holz ist schneller trocken, aber nicht unbedingt besser. Luftgetrocknetes Holz (wie unseres) hat ähnliche Werte, wenn es lange genug gelagert wurde. Wir lagern mindestens 2 Jahre.
Wie lagere ich trockenes Brennholz richtig?
Von oben gegen Regen schützen, aber die Seiten offen lassen für Luftzirkulation. Nicht direkt auf dem Boden lagern (Paletten nutzen). An einer sonnigen, windigen Stelle ist ideal.
Aus unseren Einsätzen
Alle Fotos stammen von Aufträgen, die wir selbst ausgeführt haben — keine Katalogbilder.






Brennholz kaufen in Bielefeld: worauf es wirklich ankommt
Wir handeln nicht mit Holz und haben deshalb keinen Grund, Ihnen etwas schönzurechnen. Was hier steht, hilft Ihnen beim Vergleich von Angeboten anderer Anbieter.
Der häufigste Fehler: Schüttraummeter mit Raummeter verwechseln
Zwei Angebote über „einen Meter Holz" können sich um mehr als das Doppelte unterscheiden — je nachdem, welche Einheit gemeint ist. Fragen Sie immer nach, in welchem Maß gerechnet wird.
| Einheit | Was gemeint ist | Entspricht |
|---|---|---|
| Festmeter (FM) | Ein Kubikmeter reines Holz, ohne Zwischenräume | 1,4 RM · rund 2,3 SRM |
| Raummeter (RM) | Ein Kubikmeter gestapeltes Holz, auch „Ster" | 0,7 FM · 1,4 SRM |
| Schüttraummeter (SRM) | Ein Kubikmeter lose geschüttetes Holz | rund 0,4 FM · 0,7 RM |
Restfeuchte: 25 Prozent sind die gesetzliche Grenze
Nach der Ersten Bundes-Immissionsschutzverordnung (1. BImSchV) darf Brennholz höchstens 25 Prozent Holzfeuchte haben. Schornsteinfeger empfehlen weniger: zwischen 15 und 20 Prozent brennt Holz am saubersten.
Der Grund ist einfach: Jedes Gramm Wasser im Scheit muss erst verdampfen, bevor das Holz Wärme abgibt. Feuchtes Holz heizt schlechter, verrußt den Schornstein und qualmt.
- Ein Feuchtemessgerät kostet wenig und zahlt sich beim ersten Kauf aus.
- Messen Sie an einer frisch gespaltenen Fläche, nicht außen am Scheit.
- Trockenes Holz klingt hell, wenn Sie zwei Scheite gegeneinander schlagen.
- Risse an der Stirnseite sind ein gutes Zeichen, aber allein kein Beweis.
Richtig lagern — daran scheitert das meiste gute Holz
Frisch geschlagenes Holz braucht Zeit: Buche und Eiche meist zwei bis drei Jahre, Birke und Nadelholz rund ein Jahr. Entscheidend ist nicht das Dach, sondern die Luft.
- Oben abdecken, Seiten offen lassen — sonst steht die Feuchtigkeit im Stapel.
- Nicht direkt an die Hauswand: ein Handbreit Abstand für die Luft.
- Sonnige, windige Seite des Grundstücks schlägt den schattigen Schuppen.
- Nicht auf den nackten Boden stapeln, sondern auf Paletten oder Kanthölzer.
Und wenn das Holz dann da liegt?
Holz wird oft in Meterstücken oder ungespalten geliefert. Wir sägen es auf Ofenlänge, spalten es in der Stärke, die Sie brauchen, und stapeln es luftig auf in Bielefeld. Auch dann, wenn das Holz aus Ihrem eigenen Garten kommt.